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Selbst im hohen Alter fit bleiben

Selbst im hohen Alter fit bleiben

Mit fortschreitendem Alter wird einem eine Sache deutlich klar: Während der Körper schwächer wird und viele Dinge schwieriger werden, die früher nur wenige Probleme bereitet haben, bleibt man doch im Inneren die gleiche Person. Die eigene Persönlichkeit scheint nicht zu altern. Das heißt aber nicht, dass das Gehirn vom Alterungsprozess unbeeindruckt bleibt. Auch der eigene Geist altert, sodass die Erinnerungsleistung leidet und man auch im Kopf langsamer wird.

Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon

Da ist es wirklich vorteilhaft, dass der Mensch diesem Prozess nicht vollständig ausgeliefert ist, sondern selbst entscheidend in den Vorgang eingreifen und ihn bedeutend verlangsamen kann. Es gibt viele Methoden, die auf Erkenntnissen aus der Forschung basieren. Beispielsweise kann der optische Alterungsprozess durch Kosmetikartikel verlangsamt werden. Darüber hinaus gelten aber auch noch andere Maßnahmen als effektiv, um das physische und geistige Altern zu verringern. Dazu gehören natürlich sportliche Übungen, die den Körper in Bewegung halten. Aber auch eine gesunde und abgestimmte Ernährung sowie ein Training des Gehirns tragen zu einem jungen Geist und Körper bei, der dann auch besser zur kaum veränderten Persönlichkeit passt.

Die Zentrale auf Trab halten

Viele Ratgeber gegen vorschnelles Altern berufen sich sehr stark auf körperliche Probleme und propagieren einen sportlichen Lebensstil. Dies ist auch tatsächlich wichtig für Fitness im Alter, wir wollen aber mit einem ebenso wichtigen Punkt starten: der geistigen Fitness. Kommt man mit dem Oberstübchen nicht hinterher, dann nützt ein starker Körper wenig. Viel Lebensqualität entsteht daraus, geistig noch in der Lage zu sein, am Alltag teilzunehmen.

Studien haben gezeigt, dass gerade Gesellschaftsspiele gut sind für den Erhalt wichtiger Gehirnfunktionen. Ein Beispiel dafür ist der Klassiker Memory, bei dem das Erinnerungsvermögen trainiert wird. Auch die strategische Komponente hinter Spielen wie Poker sorgt dafür, dass die grauen Zellen geschäftig bleiben und nicht träge werden. Bedeutend ist dabei nicht nur das Erinnern, sondern auch das strategische Nutzen von gewonnenen Informationen. Aber kein Grund zur Sorge: Das Casino muss nicht zum neuen Fitness-Studio werden; auch spezialisierte Online Anbieter wie Full Tilt Poker bringen eine moderne Version davon direkt auf die Smartphones und Tablets nach Hause. Auch von dem klassischen Spiel Risiko gibt es eine moderne, digitale Variante und sie erfüllt den gleichen Zweck. Wer stattdessen Schach bevorzugt, findet auch hier viele Möglichkeiten im großen Katalog von digitalen Spielen, zum Beispiel die App Play Magnus vom Schach-Ass Magnus Carlsen.

Neben der intellektuellen Komponente, die durch das Spielen der genannten Titel gefördert wird, gibt es immer auch eine zweite Komponente, die die geistige Gesundheit bedeutend unterstützt. Dabei handelt es sich um den sozialen Aspekt des Miteinanderspielens. Oft ist beides stark miteinander verwoben und die Vorteile liegen auf der Hand: Wer regelmäßig mit anderen Menschen Spiele spielt, verliert nicht den Anschluss an ein gesellschaftliches Netzwerk, bleibt im Gespräch mit anderen und vereinsamt nicht. Gerade im Alter ist dies ein eklatant wichtiges Kriterium.

Der Körper im Griff

Der Körper im Griff

Es ist eine typische Metapher, den Körper mit einem Gebäude zu vergleichen, denn nur wenn er stabil und sicher ist, dann kann ein wacher Geist optimal genutzt werden. Körperliche Fitness ist ein großer Bestandteil einer allgemeinen Fitness im Alter und so sollte man es nicht versäumen, auch mit mehr Lebenserfahrung gegen die eigene Trägheit anzukämpfen. Es gibt viele spezielle Übungen, die es möglich machen, die verschiedenen Regionen des Körpers angemessen anzusprechen und zu trainieren, auch wenn die Leistungsfähigkeit aufgrund natürlicher Faktoren geringer ist.

Dazu kommt im Optimalfall noch eine angepasste Ernährung, die körperlich aber auch geistig vorteilhaft sein kann. Wichtige Energielieferanten sind immer Kohlenhydrate, die auf jeden Fall bei einer sportlichen Betätigung unerlässlich sind. Komplexe, sogenannte langkettige Kohlenhydrate sorgen zudem für eine gleichmäßige Versorgung mit Energie, die wiederum eine bessere Konzentrationsleistung ermöglicht. Lebensmittel, die diese liefern, sind Vollkornprodukte, Haferflocken, Obst, Gemüse und Reis. Auch Fisch gehört auf den Speiseplan. Den Begriff Omega-3-Fettsäuren hat sicherlich jeder schon einmal im Zusammenhang mit Gehirnfunktionen gehört, diese sind in Fisch ganz besonders enthalten, aber auch in Nüssen und Ölen. Dabei darf nie vergessen werden, dass das Gehirn, anders als andere Organe im Körper, keine Vorräte anlegt. Das bedeutet, dass es regelmäßig und stetig mit Nährstoffen versorgt werden muss, um eine konstante Versorgung zu garantieren.

Fazit

Wer auch im Alter fit bleiben möchte und das sowohl körperlich wie auch geistig, hat viele Möglichkeiten dem entgegen zu arbeiten. Dazu gehören körperliche Übungen genauso wie das regelmäßige Spielen von Gesellschaftsspielen in der Gruppe, neben einer bewussten Ernährung, die auf Nährstoffen basiert, die alle Aspekte von Gesundheit im Alter bedeutend unterstützen können. Wenn man dies alles beachtet und gleichzeitig den Spaß am Leben nicht auf der Strecke lässt, für den kann sogar der Beginn der Rente noch einmal zum Beginn eines völlig neuen Lebensabschnittes werden.

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