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Weiße und gesunde Zähne: 5 Tipps für die richtige Zahnpflege

Weiße und gesunde Zähne: 5 Tipps für die richtige Zahnpflege

Ein gesundes Lächeln – hier denkt jeder wahrscheinlich sofort an strahlend weiße Zähne. Promis und Sportstars zeigen ihre „Beißer“ recht gern in diesem Glanz. Aufmerksame Beobachter stellen schnell fest: Im Alltag sehen die Zähne von Bekannten oder Kollegen etwas anders aus. Photoshop beiseitegelassen, gibt es einige Tricks für weiße Zähne. Bleaching kennt jeder. Dank Online Casino 25 Euro Bonus ohne Einzahlung ist das Geld dafür da. Gibt es vielleicht noch den einen oder anderen Trick für weiße Zähne, der noch weniger kostet? Um weiße Zähne zu erhalten, wird unter anderem zu Hausmitteln wie Backpulver geraten. Klingt komisch, hat aber eine gewisse Wirksamkeit. Sind diese Hausmittel auf Dauer geeignet, professionelle Behandlungen zu ersetzen?

Tipp Nr. 1 – Verfärbungen nicht entstehen lassen

Klingt einfach, ist aber wirkungsvoll. Statt sich damit zu beschäftigen, wie verfärbte Zähne wieder weiß werden, kann das Ganze einfach anders gedacht werden. Ist es nicht besser, den Verfärbungen vorzubeugen? Hierfür muss jeder eigene Gewohnheiten analysieren. Dass sich Zähne verfärben, hat einen Grund. Es sind Inhaltsstoffe unserer Nahrung. An dieser Stelle sind mit Tee oder Kaffee nur zwei Beispiele genannt. Die Liste lässt sich noch erweitern. Verschiedene Sorten Obst oder Gemüse enthalten ebenfalls Farbstoffe, welche zu einer Verfärbung der Zähne beitragen. Aber auch Rotwein begünstigt die Verfärbungen der Zähne. Dass Raucher von diesem Problem betroffen sind, dürfte ebenfalls hinlänglich bekannt sein. Selbst einige Medikamente begünstigen die Anlagerung von Partikeln an den Zahnschmelz, die als Verfärbung zu sehen sind. Hier hilft mitunter der Blick auf den Beipackzettel. Entsprechende Nebenwirkungen werden von den Pharmaunternehmen aufgeführt.

Tipp Nr. 2 – Milchprodukte konsumieren

Eigentlich ein simpler Trick. Trotzdem wird er nur von sehr wenigen Verbrauchern eingesetzt. Milchprodukte sorgen mit ihren Inhaltsstoffen dafür, dass Zähne gesund bleiben. Wer diesen Effekt verstehen will, muss sich mit dem Aufbau unserer Zähne beschäftigen – und wie es zu den Verfärbungen kommt. Entscheidend ist der Zahnschmelz. Die äußere Schicht der Zähne ist jeden Tag dem Angriff von Säuren ausgesetzt. Das Wechselspiel zwischen Abbau und Aufbau des Zahnschmelzes begünstigt natürlich die Bildung von Verfärbungen. Umso wichtiger ist es, die Zahngesundheit zu unterstützen.

Durch das Kalzium aus Milchprodukten wird dieses Ziel erreicht. Parallel ist darauf zu achten, dass Nahrungsmittel, welche den Zahnschmelz angreifen – etwa durch einen hohen Gehalt an Säuren – eher zu meiden sind. Wo beide Aspekte sich in eine Balance bewegen, braucht es oft keine zusätzlichen Hilfsmittel aus der Apotheke oder vom Zahnarzt. Das Lächeln bleibt einfach strahlend weiß. Eine gesunde Ernährung ist am Ende die halbe Miete, wenn weiße Zähne auf der Wunschliste sehr weit oben stehen. Die richtige Ernährung hat aber noch einen anderen Effekt. Sie regt Selbstreinigungskräfte der Zähne an. Wo sich für die richtige Auswahl an Lebensmitteln entschieden wird, bleiben auch die Zähne nicht nur weiß, sondern auch auf lange Sicht gesund.

Tipp Nr. 3 – Die richtige Zahnpflege

Ein Trick für weiße Zähne hat es in sich – und kann einfach bequem zu Hause erledigt werden. Die richtige Zahnpflege ist entscheidend dafür, weiße Zähne zu erhalten. Wie funktioniert das Ganze? Eigentlich müssen nur die Tipps der Zahnärzte beachtet werden. Zweimal täglich Zähne putzen! Naja, ganz so auf die leichte Schulter ist das Thema doch nicht zu nehmen. Was es braucht, ist die richtige Technik. Kreisende Bewegungen – diesen Tipp kennt jeder noch. Inzwischen lautet die Empfehlung etwas anders. Von Rot nach Weiß wird heute geputzt.

Sprich am Zahnfleisch ansetzen und Richtung Zahnkrone putzen. Mit etwas Übung sollte die Technik schnell gelernt sein. Wer sich diesen Schritt erspart, greift einfach zu einer elektrischen Zahnbürste mit Rotationsbürsten oder Ultraschall. Die Zahnzwischenräume werden anschließend mit Zahnseide oder entsprechenden Zwischenraumbürsten gereinigt. Achtung: Zur richtigen Zahnpflege gehört auch, die Zahnbürste regelmäßig zu erneuern. Parallel empfiehlt sich, nicht zu druckvoll zu putzen. Feine Verletzungen des Zahnfleischs und Entzündungen sind eine Folge. Diese begünstigen am Ende das Fortschreiten schwerwiegender Erkrankungen. Übrigens: Es werden im Zusammenhang mit weißen Zähnen auch sehr gern spezielle Zahncremes mit aufhellenden Effekten angeboten. Deren Einsatz kann letztlich zum Bumerang werden.

Tipp Nr. 4 – Aufhellende Zahncremes nur dosiert einsetzen

Aufhellende Zahnpflege-Produkte setzen auf den Trend weiße Zähne. Diese sogenannten Whitening Produkte haben allerdings einen Nachteil. Und dieser muss jedem Verbraucher klar sein. Sobald diese überdurchschnittlich oft zum Einsatz kommen, erreichen Zahncremes mit aufhellenden Effekten unter Umständen sogar das Gegenteil. Anfangs stellt sich der gewünschte Effekt ein. Aber nach einer kurzen Zeit sind die störenden Flecken umso stärker wieder zurück.

Der Grund: In der Herstellung dieser Zahncremes werden abrasive Inhaltsstoffe verwendet. Hiermit wird die Schicht mit den Verfärbungen einfach abgeschliffen. Das Problem: Durch den abrasiven Effekt kann – bei besonders häufiger Anwendung oder wenn zu viele der Putzkörper enthalten sind – es zu einer Schädigung des Zahnschmelzes kommen. Diese können am Ende so weitreichend sein, dass negative Effekte auf das Zahnbein zu spüren sind. Aus diesem Grund lautet die Empfehlung, solche Zahncremes sehr dosiert einzusetzen.

Wie hoch der Anteil abrasiver Partikel in den Zahncremes ist, kann über den RDA-Wert abgeschätzt werden. Werte jenseits der 80 gelten als tendenziell bedenklich. Abrasive Produkte haben zudem den Nachteil, die Oberfläche der Zähne weiter aufzurauen. Hierdurch wird es den Verfärbungen am Ende leichter gemacht, sich wieder am Zahn anzulagern.

Tipp Nr. 5 – Unterstützung beim Profi

Bleibt – neben bereits angesprochenen „Hausmitteln“ – noch die professionelle Aufhellung der Zähne. Hierzu hat die Zahnheilkunde in den letzten Jahren unterschiedliche Methoden des Bleachings entwickelt. Basis ist eine Behandlung mit Wasserstoffperoxid als Bleichmittel. Dieses kann in mehreren Sitzungen – durchgeführt in der Zahnarztpraxis – aufgetragen werden. Über die Einwirkung von UV-Licht verbessert sich die Wirkung. Wichtig ist, dass das Zahnfleisch gut abgedeckt ist, um Verletzungen zu vermeiden.

Die wiederholten Termine beim Zahnarzt machen das Ganze zeitaufwendig. Aus diesem Grund greifen Verbraucher gern zu einer zweiten Methode – dem Home Bleaching. Hier wird eine Schiene mit Bleichmittel zu Hause eingesetzt. Die Wirkung ist identisch mit dem Bleichmittel beim Zahnarzt. Allerdings kann es Unterschiede in der Konzentration geben. Die Gefahr liegt hier bei Anwendungsfehlern, welche nicht (oder zu spät) erkannt werden. Die Schiene kann beispielsweise von einem Zahnarzt individuell für Patienten angefertigt werden. Hier wird ein entsprechendes Beratungsgespräch mitübernommen.

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