
Unsere Haut ist das größte Organ, das uns gleichzeitig mit der Umwelt verbindet. Daher ist es kein Wunder, dass sich Auswirkungen durch Temperatur oder Klima deutlich spüren lassen. Die Haut wird dabei am meisten in Mitleidenschaft gezogen, und das kann sich negativ auf unsere eigene Wahrnehmung und das Wohlbefinden auswirken. Deshalb sollten Sie eine saisonale Hautpflegeroutine etablieren, die sich stets den Jahreszeiten anpasst und dadurch für eine rundum gute Pflege versichert.
In unseren Breitengraden erleben wir in der Regel vier Jahreszeiten, die sich durch klimatische Bedingungen voneinander abgrenzen. Das betrifft Werte wie Temperaturen, Luftfeuchtigkeit, Sonnenstunden und andere Wetterverhältnisse. Und da die Haut das Organ ist, mit dem wir direkt auf unsere Umwelt treffen, muss sich diese auch entsprechend den Bedingungen anpassen.
Eine saisonale Hautpflege kann dabei helfen, selbst bei harschem Wetter gut auszusehen und sich auch selbst wohlzufühlen. Einige Menschen sind dabei deutlich anfälliger für Unterschiede, aber eine Anpassung lohnt sich für jeden, der seiner Haut etwas Gutes tun möchte.
Der Frühling ist vermutlich die einfachste Zeit des Jahres, wenn wir uns die Hautpflege anschauen. Draußen wird es sonniger, die Welt erwacht wieder und die Tage werden länger. All das tut unserer Haut von Natur aus gut! Aushelfen kann man anfangs mit einem passenden Serum fürs Gesicht, wenn die Tage noch dunkel sind. Ansonsten reicht eine leichte Hautpflege aus, bedenken Sie auch den Sonnenschutz.
Allergiker sollten jedoch auf der Hut sein, denn für sie beginnt nun eine schwierige Zeit. Und einige Allergien wirken sich auch negativ auf die Haut aus.
Im Sommer hat unsere Haut mit vielen Dingen zu kämpfen, darunter steigende Temperaturen, zu viel Trockenheit oder Feuchtigkeit. Diese extremen Unterschiede können die Haut entweder rissig oder fettig werden lassen. Erfrischende und kühlende Produkte sind auf jeden Fall eine gute Option.
Wichtig ist aber vor allem der Sonnenschutz. Das gilt sowohl für Sonnencreme als auch für Kleidung. Etwas Bräune schadet nicht, aber beugen Sie unbedingt Hautkrebs vor.
Der Herbst ist gezeichnet von windigen und regnerischen Tagen. Die Temperaturen sinken und die Haut hat mit neuen Problemen zu kämpfen. Feuchtigkeitscremes sind während dieser Jahreszeit extrem wichtig, um die Haut stets frisch und jung zu halten. Zudem ist eine Umstellung auf dickere Cremes und andere Pflegeprodukte gut, um eine Art Schutzschicht gegen Kälte aufzutragen.
Sonnenschutz gehört übrigens zu jeder Jahreszeit dazu, auch wenn das an regnerischen Herbsttagen vielleicht nicht so danach aussieht.
Unsere Winter sind trocken und kalt, weshalb Feuchtigkeitsspender an erster Stelle stehen sollten. Gegen fehlendes Sonnenlicht kann ein Hyaluronic Acid Serum helfen, welches sowohl Feuchtigkeit als auch wichtige Vitamine enthält. Wie auch im Herbst sind dicke Cremes eine tolle Sache und schützen das Gesicht gegen aggressive Kälte.
Auch hier ist Schutz gegen die Sonne weiterhin wichtig, besonders an Tagen mit Schnee und Sonnenschein. Ein leichter Lichtschutzfaktor kann Risiken vermindern.
Um eine saisonale Routine zu schaffen, brauchen Sie zuerst eine grundlegende Routine. Diese besteht in der Regel aus einer Grundreinigung, der Behandlung und dem Feuchtigkeitsspender. Diese Reihenfolge sollte auch eingehalten werden, eben nur mit wechselnden Produkten. Wie erwähnt, gehört der Sonnenschutz am Ende überall mit dazu!
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